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Warum ist die Kombination so attraktiv?

Eine Wärmepumpe benötigt Strom — und Strom aus dem Netz ist teuer (aktuell ca. 30–35 Ct/kWh). Selbst erzeugter Solarstrom aus der PV-Anlage kostet dagegen nur ca. 8–12 Ct/kWh (Erzeugungskosten). Wer den PV-Strom direkt in die Wärmepumpe lenkt, spart also bis zu 75 % der Stromkosten für die Heizung.

Rechenbeispiel: Eine Wärmepumpe mit COP 3,5 und 4.000 kWh Strombedarf/Jahr kostet bei Netzstrom (33 Ct) rund 1.320 €/Jahr. Mit 50 % Eigenverbrauch aus PV sinken die Kosten auf ca. 880 €/Jahr — Einsparung: 440 € jährlich.

Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe?

Das hängt stark von Gebäudegröße, Dämmzustand und COP ab. Als Richtwert gilt:

Wie viel PV-Strom kann die Wärmepumpe nutzen?

Das Problem: PV-Strom wird tagsüber erzeugt — aber Heizwärme wird vor allem nachts und morgens benötigt. Ohne Speicher oder Smart-Steuerung ist der direkte Eigenverbrauch für Heizzwecke begrenzt.

Lösungen:

Welche PV-Anlagen-Größe ist sinnvoll?

Als Faustregel gilt: Pro Person Haushalt ca. 1–1,5 kWp PV-Leistung plus ca. 1–2 kWp für die Wärmepumpe. Für ein typisches EFH mit Wärmepumpe sind 8–12 kWp eine sinnvolle Größe.

Förderung für die Kombination

Unser Fazit

Die Kombination PV + Wärmepumpe ist in den meisten Fällen wirtschaftlich sinnvoll — besonders wenn eine Smart-Steuerung oder ein Pufferspeicher integriert wird. Entscheidend ist die richtige Dimensionierung beider Systeme aufeinander. Wir berechnen für Sie die optimale Kombination auf Basis Ihres Gebäudes und Strombedarfs.

Wir beraten Sie unabhängig zur optimalen Kombination aus Wärmepumpe, PV und Speicher — ohne Bindung an Hersteller oder Handwerker. Jetzt Kontakt aufnehmen ›

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